Über mich
Kommunikation, Verantwortung und Wissensvermittlung
Beruflich arbeite ich an der Schnittstelle von Kommunikation und Technologie. Als Senior Consultant und Teamlead Software & Tech bei OSK begleite ich digitale Projekte, entwickle Lösungen weiter und übernehme Verantwortung für technische und organisatorische Themen.
Zusätzlich übernehme ich Verantwortung als Datenschutzkoordinator und Meldestellenbeauftragter. Dabei geht es nicht nur um Prozesse und Regeln, sondern auch um Verlässlichkeit, Vertraulichkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Themen.
Außerhalb meines Berufs gehört das Tauchen zu den wichtigsten Konstanten in meinem Leben. Als Tauchlehrer vermittle ich Wissen, begleite Menschen bei ihrer Entwicklung und betreibe gemeinsam mit zwei weiteren Tauchlehrern Tauch-Tip Spandau. Bei BerlinTaucher verbinde ich diese Erfahrung mit meinem Interesse an Medien, Storytelling und verständlicher Wissensvermittlung.
Seit meinem Eintritt in die SPD im Jahr 2001 war ich viele Jahre in der Kommunalpolitik tätig. Mein Weg führte mich dabei von 2016-2026 in die Bezirksverordnetenversammlung von Charlottenburg-Wilmersdorf (in Berlin). Über sieben Jahre davon konnte ich als Fraktionsvorsitzender die Politik vor Ort maßgeblich mitgestalten. Diese Zeit ist (vorerst) abgeschlossen, hat aber meinen Blick auf Verantwortung, Kommunikation und Zusammenarbeit nachhaltig geprägt.
Aktuelle Schwerpunkte
Meine Arbeit bewegt sich heute vor allem zwischen digitalen Projekten, Tauchausbildung und Medien.
01
Kommunikation und digitale Projekte
Als Senior Consultant und Teamlead Software & Tech bei OSK begleite ich Webprojekte von der Beratung über die Entwicklung bis zur laufenden Betreuung. Darüber hinaus verantworte ich die Weiterentwicklung interner Softwarelösungen. Als Datenschutzkoordinator und Meldestellenbeauftragter übernehme ich zusätzliche Verantwortung für sensible Prozesse, Vertraulichkeit und verlässliche Strukturen.
02
Tauchen und Ausbildung
Als Protec Master Scuba Instructor bilde ich Taucher aus und begleite sie bei ihrer fachlichen und praktischen Weiterentwicklung. Gemeinsam mit zwei weiteren Tauchlehrern betreibe ich Tauch-Tip Spandau. Dabei konzentrieren wir uns vollständig auf persönliche, fundierte Tauchausbildung und gemeinsames Tauchen – unabhängig von einem Ladengeschäft oder dem Verkauf von Ausrüstung.
03
Content und Medien
Als Content Creator und Host bei BerlinTaucher entwickle und präsentiere ich Inhalte rund ums Tauchen und die Unterwasserwelt. Im Mittelpunkt stehen Videos, redaktionelle Formate und die verständliche Aufbereitung komplexer Themen. Mich interessiert besonders, wie sich fundiertes Wissen glaubwürdig, anschaulich und unterhaltsam vermitteln lässt.
Aktuelle Projekte
Zwei Projekte, in denen Ausbildung, Inhalte und gemeinsames Arbeiten rund ums Tauchen zusammenkommen.
BerlinTaucher
BerlinTaucher ist ein gemeinsames Projekt rund um Tauchen, Ausbildung, Ausrüstung und die Unterwasserwelt. Als Content Creator und Host des YouTube-Kanals entwickle und präsentiere ich Videos und redaktionelle Inhalte.
Im Mittelpunkt stehen verständliche Wissensvermittlung, persönliche Erfahrungen und Themen, die Taucher über einzelne Kurse oder Ausrüstungsfragen hinaus beschäftigen.
Tauch-Tip Spandau
Tauch-Tip Spandau betreibe ich gemeinsam mit zwei weiteren Tauchlehrern. Wir konzentrieren uns vollständig auf fundierte Tauchausbildung und die persönliche Begleitung unserer Tauchschüler – vom Einstieg bis zu weiterführenden Ausbildungsstufen.
Als Protec Master Scuba Instructor bin ich an der Planung und Durchführung der Ausbildung beteiligt. Ein eigenes Ladengeschäft oder der Verkauf von Ausrüstung stehen bewusst nicht im Mittelpunkt.
Frühere öffentliche Verantwortung
Von 2001 bis 2026 war ich kommunalpolitisch in Charlottenburg-Wilmersdorf und Berlin tätig – zehn Jahre davon im Kommunalparlament.
Von September 2016 bis Ende April 2026 war ich Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf.
Von April 2019 bis zum Ende meines Mandats führte ich die SPD-Fraktion als Fraktionsvorsitzender. In dieser Zeit gehörten öffentliche Diskussionen, politische Abstimmung, die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Zivilgesellschaft sowie
die Führung einer Fraktion zu meinen Aufgaben.
Meine politischen Funktionen sind heute (aufgrund meines Umzugs vorerst) beendet. Die Erfahrungen aus dieser Zeit – insbesondere im Umgang mit Verantwortung, unterschiedlichen Interessen und komplexen Entscheidungsprozessen – prägen
mich dennoch bis heute.
Moderne Mobilität
Eine moderne Verkehrspolitik sollte Mobilität sicher, bezahlbar, barrierefrei und klimafreundlich gestalten. Dazu gehört ein gut ausgebauter und verlässlich getakteter öffentlicher Nahverkehr ebenso wie sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer. Die verschiedenen Verkehrsarten sollten dabei nicht gegeneinander ausgespielt, sondern sinnvoll miteinander verbunden werden.
Wichtige Bausteine sind außerdem eine bessere Steuerung von Lieferverkehren, ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und eine Infrastruktur, die auch wachsende Wohngebiete gut erschließt. Auch neue Mobilitätsangebote sollten so eingebunden werden, dass sie den öffentlichen Raum entlasten und bestehende Verbindungen sinnvoll ergänzen. Gleichzeitig braucht es eine Planung, die die unterschiedlichen Bedürfnisse von Familien, älteren Menschen, Pendlern und Menschen mit Einschränkungen gleichermaßen berücksichtigt.
Ziel ist eine Mobilität, die allen Menschen zugänglich ist, Konflikte im öffentlichen Raum reduziert und den Übergang zu umweltfreundlicheren Antrieben unterstützt.
Zukunftsfähige Wirtschaft und lebendige Zentren
Wirtschaft und Handel brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, damit insbesondere kleine und mittlere Unternehmen langfristig bestehen können. Neben finanzieller Unterstützung gehören dazu eine schnellere Verwaltung, bessere Vernetzung, mehr Digitalisierung und Maßnahmen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
Einkaufsstraßen sollten sich dabei von reinen Verkaufsorten zu vielfältigen, attraktiven Zentren entwickeln. Ein ausgewogener Branchenmix, Aufenthaltsqualität, Begrünung, gute Erreichbarkeit und öffentliche Einrichtungen können dazu beitragen, Leerstand zu vermeiden und lokale Standorte zu beleben.
Gleichzeitig müssen stark steigende Gewerbemieten begrenzt werden, damit Geschäfte, Handwerksbetriebe und soziale Einrichtungen nicht verdrängt werden. Ziel ist eine vielfältige lokale Wirtschaft, die Versorgung, Arbeitsplätze und lebenswerte Ortszentren sichert.
Digitalisierung in Bildung, Verwaltung und Politik
Digitalisierung sollte nicht nur bestehende Abläufe technisch ergänzen, sondern Prozesse grundlegend vereinfachen und verbessern. Schulen brauchen dafür eine zuverlässige & schnelle Internetanbindung, moderne technische Ausstattung, geeignete Lernmaterialien und entsprechend geschultes Personal. Digitale und interaktive Lernformen sollten selbstverständlich nutzbar sein.
Auch Verwaltungsleistungen sollten vollständig online, nutzerfreundlich und ohne Medienbrüche angeboten werden. Dafür braucht es einheitliche Systeme, ausreichende personelle Ressourcen und mehr technische Expertise.
Darüber hinaus kann eine modernere digitale Zusammenarbeit politische und öffentliche Institutionen effizienter, transparenter und ressourcenschonender machen. Ziel sind sichere Kommunikationswege, besser abgestimmte Strukturen und ein einfacherer Austausch zwischen Institutionen und Bevölkerung.
Sichere Schulwege
Kinder brauchen Schulwege, auf denen sie sich möglichst selbstständig und ohne unnötige Gefahren bewegen können. Dafür sollte nicht nur der Bereich direkt vor einer Schule betrachtet werden, sondern der gesamte Weg mit Kreuzungen, Überwegen, Baustellen und stark befahrenen Straßen.
Wichtige Maßnahmen sind geringere Geschwindigkeiten, bessere Sichtbeziehungen, sichere Querungsmöglichkeiten und bauliche Veränderungen wie Mittelinseln, Gehwegvorstreckungen oder Zebrastreifen. Auch Geschwindigkeitsanzeigen können zu mehr Aufmerksamkeit und Rücksicht beitragen.
Gleichzeitig sollte der Autoverkehr unmittelbar vor Schulen reduziert werden. Sichere Bring- und Abholzonen in etwas größerer Entfernung können das Umfeld entlasten und Kindern ermöglichen, die letzten Meter selbstständig zu Fuß zurückzulegen. Ziel ist ein übersichtliches, rücksichtsvolles und kindgerechtes Verkehrsumfeld.
