Böschung Elsa-Rendschmidt-Weg zur Sarkauer Allee

Böschung Elsa-Rendschmidt-Weg zur Sarkauer Allee

Schriftliche Anfrage von mir zum Zustand des Brixplatz Parks und  zu dem Stand der stattfindenden


Böschung Elsa-Rendschmidt-Weg zur Sarkauer Allee

Nach der Entfernung der Bepflanzung der Böschung neben der Verbindungstreppe vomElsa-Rendschmidt-Weg zur Sarkauer Allee kam es hier in der Vergangenheit zu „Erdab-rutschen“, die aufgrund von unsachgemäßer Nutzung durch Fußgänger*innen und durch Regen verursacht wurden. Zwischenzeitlich wurde diese Möglichkeit durch die Errichtung eines Zaunes unterbunden. Dennoch wird weiterhin Erdreich durch Regen abgetragen und damit auch die Laterne freigespült.

Ich frage das Bezirksamt:

  1. Sind weitere Maßnahmen an der Böschung neben der Treppe vom Elsa-Rend-schmidt-Weg zur Sarkauer Allee geplant?
  2. Wenn ja: Wird in diesem Zusammenhang auch nachhaltig sichergestellt, dass zukünftig solche Erdabtragungen nicht mehr stattfinden können?
  3. Wenn ja: Wird in diesem Zusammenhang die Bepflanzung wiederhergestellt?
  4. Wenn ja: Wann werden diese Maßnahmen umgesetzt?
  5. Wenn nein: Warum nicht?

Die Fälligkeit zur Beantwortung der schriftlichen Anfrage durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf war der 15.11.2018.

Antwort des Bezirksamts:

Die Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt hat für das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf meine Anfrage am 11.02.2019 wie folgt beantwortet:

Die Schriftliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:

Nach der Entfernung der Bepflanzung der Böschung neben der Verbin-dungstreppe vom Elsa-Rendschmidt-Weg zur Sarkauer Allee kam es hier in der Vergangenheit zu „Erdabrutschen“, die aufgrund von unsachgemäßer Nutzung durch Fußgänger*innen und durch Regen verursacht wurden. Zwi-schenzeitlich wurde diese Möglichkeit durch die Errichtung eines Zaunes unterbunden. Dennoch wird weiterhin Erdreich durch Regen abgetragenund damit auch die Laterne freigespült.

zu 1.)
Zwischenzeitlich wurde veranlasst, dass die erforderlichen Bodenarbeiten zur Siche-rung des Hanges kurzfristig durchgeführt werden.

zu 2.)
Durch den Einbau eines ca. 140 cm hohen Stahlgitterzaunes im Böschungsbereich wird die unsachgemäße menschliche Nutzung des Hanges unterbunden und das Erosionsri-siko deutlich reduziert.

zu 3.-5.)
Die Böschung wurde bisher nicht von Gärtnern bepflanzt, sondern war mit Spontanvegetation bewachsen und wurde jährlich gemäht. Das spontan entwickelte Grün wird sich nach der Installation der Einfriedung wieder ansiedeln. Die Pflege wird auch zukünftig wie oben erwähnt mit einer jährlichen Mahd durchgeführt. Das Bezirksamt wird allerdings prüfen, wie die Bestäuberfreundlichkeit der Vegetation verbes-sert werden kann.

Oliver Schruoffeneger
Bezirksstadtrat

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